IWG hat zur Grundsteuer nachgefragt

Idsteiner WählerGemeinschaft (IWG) Platzhalter

Die Idsteiner Wählergemeinschaft (IWG) hat den Magistrat um einen Bericht zu den Veränderungen bei der Grundsteuer gebeten. Hierbei gab es interessante Rückmeldungen.

„Insgesamt konnte man bei der Grundsteuer B in 36,07 Prozent eine Erhöhung und in 62,84 Prozent eine Senkung feststellen. Bei 1,09 Prozent führte die Grundsteuerreform zu keiner Veränderung.

Im Vergleich der Vorjahresveranlagung sind es 3958 Fälle, die zu einer Erhöhung, und 6896 Fälle, die zu einer Senkung, führten. 120 unveränderte Fälle machen 1,09 Prozent aus.“, zitiert der Fraktionsvorsitzende Andreas Ott aus den Unterlagen.

In 409 Fällen kam es zu einer Steigerung von über 400 €. „Die höchste Steigerungssumme beläuft sich insgesamt auf 45.378,81 €.“
„Wir wollten auch wissen, in welchen Stadtbereichen es vor allem zu den Erhöhungen gekommen ist. Laut Magistrat sind die meisten Steuererhöhungen in der Stadtmitte zu verzeichnen. Gleichauf liegen die Steuererhöhungen in den Stadtbezirken Gänsberg, In der Eisenbach und Altstadt.“, so Ott.

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